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Altes Eisen? Aber nur auf dem Golfplatz

Ein Seidenmalkurs in der Volkshochschule!? Ein Italienischkurs für Anfänger!? Kinderliedersingen im Altersheim? Nein, soweit sind wir noch nicht, oder?
Best Ager, die auf der Suche nach einem interessanten Hobby sind, das Spaß macht und zudem auch noch gut für Körper und Geist ist, probieren es oft mit Golfen. Ein Schnupperkurs zeigt, ob der grüne Sport gefällt. Wenn der kleine, weiße Ball zum ersten Mal richtig getroffen wird, ist die Leidenschaft meist schon geweckt. Dann heißt es: Üben für die Platzreife, den Führerschein für Golfer. Und das ist auch manchmal gar nicht so teuer, wie viele denken.

Attraktive Angebote, wie beispielsweise das der VcG, erleichtern älteren Einsteigern den Start als „Silver Golfer“. „Wer glaubt, dass Golf hauptsächlich etwas für Menschen um die 50 Jahre ist, der irrt! Golf ist eine der wenigen Sportarten, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden können“, betont Marco Paeke, Geschäftsführer der VcG. „Unser ältestes Mitglied ist 90 Jahre alt.“

Fitness für Körper und Seele
Für Alt und Jung ist das Spiel gut zu meistern, weiß Klaus Eder, Deutschlands bekanntester Sportphysiotherapeut**: Spieler mit völlig unterschiedlichen Spielstärken können miteinander auf die Runden gehen – und Schlag für Schlag etwas für sich tun. Golfer sind bei einer Runde über 18 Löcher fast vier Stunden lang an der frischen Luft unterwegs und legen dabei rund 8,5 Kilometer zügigen Schrittes zurück. Rund 1.200 Kalorien werden in dieser Zeit verbrannt. Golf hilft auch beim Muskelaufbau: Bei einem korrekt durchgeführten Abschlag spannen sich 124 von insgesamt 343 Muskeln an. Ideal für jedes Alter: Auch der Geist wird auf Trab gehalten. „Mit mentaler Stärke und der Fähigkeit den Ball genau zu treffen, fängt alles an. Das Spiel fördert die Durchblutung und somit die Sauerstoffversorgung im Gehirn“, so Eder.

Dadurch werde die Konzentrationsfähigkeit gesteigert. Zudem trainiere der Spieler auch die Hand-Auge-Koordination, die erforderlich ist, um den Ball im richtigen Moment an der richtigen Stelle zu treffen. Ein ebenso positiver wie wichtiger Nebeneffekt gerade für Ältere ist die Sturzprophylaxe: Durch das ständige „Ausbalancieren“ in verschiedenen Schlagpositionen haben Golfer einen verbesserten Gleichgewichtssinn. Das hilft im Alltag, wenn’s mal wackelig zugeht. „Senioren können durch regelmäßiges, angemessenes Training auf dem Grün ihre körperliche und geistige Fitness erhalten und so ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung halten“, betont Eder. Neben den Vorteilen für Leib und Seele nicht zu verachten ist beim Golf auch der gesellige Effekt: Beim Zusammensein nach der Runde können „Silver Golfer“ die Seele baumeln lassen. Und wer weiß: Vielleicht findet sich hier auch eine nette Begleitung für den nächsten Volkshochschulkurs…

VcG-Mitglieder sind gegen Greenfee bei über 650 Golfanlagen bundesweit als Gastspieler willkommen. Der VcG-Jahresbeitrag kostet regulär 195 Euro, ab 1.08. für das laufende Jahr 95 Euro – Handicapführung und Haftpflichtversicherung inklusive.

Mehr Informationen über die VcG unter www.vcg.de und unter der Rufnummer 0611 / 34104-0.

* Nadine Bös „Der ergraute Hörsaal“, www.faz.net, 17.07.2010
**Klaus Eder betreut die Fußballnationalmannschaft, den deutschen Olympiakader, mehrere Tennisstars u.a.

openPR

Ihr Pressekontakt bei der VcG:
Vereinigung clubfreier Golfspieler

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