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Rauchen im Himmel – geht das überhaupt?

Es gibt schon komische Erfindungen auf dieser Welt. Davon aber weiter unten in einer Pressemitteilung. Vorweg sei aber gesagt, das es sich bei diesem Thema nicht darum handelt, ob wir nun im Jenseits weiter rauchen dürfen oder ob dort inzwischen auch das bayerische Nichtrauchergesetz voll zugeschlagen hat.  Wovon wir allerdings ausgehen, da die meisten Bewohner des Himmels ja wohl doch Katholiken aus Bayern sein sollen, im Paradies treiben es ja eher die Moslems mit den ganzen Jungfrauen und in der Hölle schmoren die Protestanten. Dort darf aber, da sowieso alles verqualmt ist, weiter geraucht werden.

Nun aber zum Thema Rauchen im Himmel:
„Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, verkündete Reinhard Mey 1974. Heute, 2010, ist es schlecht bestellt um die Freiheit, zumindest für Raucher. Denn nahezu bei allen Flügen herrscht striktes Rauchverbot. Doch jetzt könnten elektrische Zigaretten zur Alternative werden.
Mit dem Rauchverbot an Bord werden Flugreisen für Raucher zur unfreiwilligen Charakterprobe. Ein- und Aussteigen mitgerechnet kommen da selbst bei europäischen Flügen oft viele Stunden Qualm-Askese zusammen.

Als Flugbegleiter der besonderen Art erfreuen sich jedoch elektrische Zigaretten zunehmender Beliebtheit. In einschlägigen Foren geben sich Nutzer bereits Tipps, wie man damit in der Luft über die Runden kommt, zumindest aber von Düsseldorf bis Antalya.

Elektrische Zigaretten sehen aus wie ihre mit Tabak vollgestopften Namenskollegen, schmecken ähnlich und entwickeln auch Qualm. Doch damit sind die Gemeinsamkeiten auch schon fast alle aufgezählt.

Denn im Unterschied zur Tabakzigarette ist die elektronische Variante nicht mit Tabak, sondern mit Regelelektronik, einem Akku und einer Verdampfereinheit vollgestopft. Und sie verbrennt auch keinen Tabak. Stattdessen wird eine Flüssigkeit erwärmt und zur Verdampfung gebracht. So entsteht Nebel, der aussieht wie Zigarettenrauch und der auch so ähnlich schmeckt. Mit elektrischen Zigaretten können Raucher die unfreiwillige Pause in der Luft problemlos überbrücken, denn elektrische Zigaretten sind eine echte Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Wahlweise auch mit Nikotin.

Dabei haben elektrische Zigaretten einen entscheidenden Vorteil: da kein Tabak verbrannt wird, entstehen keine giftigen Verbrennungsstoffe, also weder Teer noch andere chemische Verbindungen. Auch das Passivrauchen entfällt nahezu vollständig, da sich der Dampf schnell verflüchtigt und für Mitreisende so gut wie nicht wahrnehmbar ist.
Allerdings haben sich bislang nur wenige Fluggesellschaften mit der elektrischen Zigarette auseinandergesetzt. Daher ist sie bei den meisten Airlines nicht explizit verboten, aber eben auch nicht ausdrücklich erlaubt. Wer eine elektronische Zigarette an Bord verwenden möchte, sollte sich zuvor bei der Fluggesellschaft und ggf. beim Kabinenpersonal erkundigen.

„Die elektrische Zigarette wäre auch im Flugzeug eine tolle Alternative für Raucher“, sagt Raimund Woitinek, Geschäftsführer beim deutschen Marktführer VitaSmoke.
Weil elektrische Zigaretten auf den ersten Blick aber kaum von Tabakzigaretten zu unterscheiden sind und selbst das Glühen an der Spitze durch eine Leuchtdiode imitiert wird, haben einige Airlines die E-Zigarette inzwischen verboten. Es war in der Vergangenheit immer wieder zu Beschwerden von Mitreisenden gekommen, die sich beim Kabinenpersonal über die vermeintlich ignoranten Zigarettenraucher beklagten.

http://www.vitasmoke.de/

openpr.de / VitaSmoke GmbH

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