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Ganz schön blöd! Deutsche unterschreiben Versicherungs Policen, ohne sie gelesen zu haben

„Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen“, behauptet der Schüler in Goethes „Faust“. Das glauben auch viele Bundesbürger, wenn sie mehrseitige Versicherungsverträge fein säuberlich in ihren Ordnern abheften. Doch allzu oft bergen scheinbar alltägliche Vertragsklauseln Überraschungen – auch das Kleingedruckte ist es also wert, sorgfältig gelesen zu werden.

Die Mehrzahl der Deutschen hält sich aber nicht an diese Maxime: In einer aktuellen, repräsentativen TNS-Emnid-Umfrage gaben 58 Prozent der Befragten an, dass sie ihre letzte Versicherungspolice unterschrieben haben, obwohl sie nur maximal die Hälfte des Vertrags gelesen hatten. Nur 27 Prozent der Befragten hatten mindestens drei Viertel des gesamten Vertragstextes studiert.

Verträge enthalten zu viel Kleingedrucktes
80 Prozent der von TNS Emnid Befragten sind der Ansicht, dass die Verträge  zu viel Kleingedrucktes enthalten und so umfangreich sind, dass man gar  nicht alles lesen will. 65 Prozent haben Angst, angesichts der umfangreichen  Verträge etwas Wichtiges zu übersehen. Besonders erschreckend: 44 Prozent  der Bundesbürger haben Bedenken, unabsichtlich unrichtige oder  unvollständige Angaben zu machen – und damit im Falle eines Falles  möglicherweise keinen Versicherungsschutz zu genießen.

Transparenz ist Trumpf
Dass es auch anders geht, beweisen beispielsweise die Ergo Direkt  Versicherungen. Der Fürther Direktversicherer bietet etwa beim Abschluss  einer Risikolebensversicherung einen Sofort-Annahme-Check an. Die Kunden  können alle notwendigen Gesundheitsfragen einfach und schnell direkt am  Telefon klären. Sie erfahren noch während des Telefonats, ob sie die
Versicherung abschließen können und ob eventuell Risikozuschläge fällig  werden. Der Verbraucher erhält auf diese Weise schnellstmöglichen  Versicherungsschutz und vermeidet lästigen Papierkram. Außerdem können  Detailthemen direkt und individuell angesprochen werden.

Vorstandsvorsitzender Peter M. Endres: „Wir profitieren dabei von einer  effizienten Risikoprüfung und reduzierten Bearbeitungszeiten. Das bringt  eine Kostenersparnis, die auch den Kunden zugutekommt.“

Wenn das Telefon dreimal klingelt …
Für die Ergo Direkt Versicherungen spielt die Fortbildung der Mitarbeiter im Bereich Kundenorientierung eine große Rolle. Zudem werden Kundenwünsche schnell und individuell reguliert. Peter M. Endres: „Wir sind für unsere Kunden täglich von 7 bis 24 Uhr telefonisch erreichbar. Und in dieser Zeit gilt: Wir lassen kein Telefon öfter als dreimal klingeln.“ Innerhalb von zehn Arbeitstagen nach Eingang aller nötigen Unterlagen bekommen die Kunden ihr Geld. Klappt dies einmal nicht, so gibt es als Entschuldigung 50 Euro extra. „Außerdem können unsere Kunden ihre Verträge während der Laufzeit zu jedem Monatsende kündigen“, sagt Endres: „Das ist in der Versicherungsbranche einzigartig.“

Pressemitteilung djd /  Ergo Direkt

Foto: Überforderte Verbraucher: Den meisten Bundesbürgern sind Versicherungsverträge viel zu kompliziert.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

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