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Das Hähnchen an sich ist keine Gans

…aber schmeckt an sich auch recht gut. Eine Gans ist da doch manchmal einfach zu fett.  Man sollte allerdings vor dem Verspeisen eines Hähnchen nicht unbedingt eine Doku im Fernsehen über die Tierhaltung anschauen. Dann könnte einem u.U. der Appetit  vergehen. Wir wollen unseren Lesern aber nun nicht den Genuß verderben, es gibt ja auch artgerechte Tierhaltung. Und da kommen die Tierchen ja hoffentlich her!

Und es gibt tolle Rezepte. Aus so einem Hähnchen kann man nämlich allerhand machen. Und zum Schluß sogar aufessen.

Dazu hier eine Pressemitteilung der Fa. Borgmeier:
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit hat der Gänsebraten wieder Hochsaison. Zusammen mit Rotkohl, Klößen und deftigen Soßen schlägt er jedoch in der Kalorienbilanz enorm zu Buche. Kalorienbewusste Menschen haben daher längst das Hähnchen als Sonntagsbraten für sich entdeckt, das mit nur 189 Kilokalorien pro 100 Gramm deutliche Vorteile gegenüber dem Gänsebraten mit 339 kcal hat. Hähnchenfleisch ist nicht nur sehr fettarm, sondern auch ein guter Eiweißlieferant, der viele lebenswichtige Mineralien und Vitamine enthält.

Schnell im Ofen zubereitet
Im Ganzen lassen sich Hähnchen bequem im Ofen zubereiten: Gründlich gewaschen, trocken getupft und mit einer Öl-Gewürz-Mischung bepinselt, sind sie in 45 bis 60 Minuten knusprig gebraten. Eine Füllung aus Kräutern, Gemüse oder Früchten bringt zudem ein besonderes Geschmackserlebnis. Ein Hähnchen mit zirka 1.200 Gramm ist ausreichend für zwei Personen. Familien mit mehreren Personen wählen beim Einkauf eine Poularde, wie die schwereren Hähnchen auch genannt werden. Bei einem Gewicht von 1.500 bis 2.200 Gramm werden vier bis sechs Genießer satt.

Gourmets greifen zu Qualitätshähnchen
Beim Einkauf sollten Feinschmecker auf eine kräftige Fleischfarbe achten, denn sehr blasses Fleisch ist ein Zeichen intensiver Mast. Kenner machen die Druckprobe und kaufen nur Fleisch, das sich schön fest anfühlt. Markengeflügel wie etwa das Kikok-Hähnchen von Borgmeier, bei dem Herkunft und Qualität lückenlos dokumentiert werden, kostet zwar ein paar Euro mehr, überzeugt dafür aber auch durch seinen besonders feinen Geschmack.

Das liegt an der langsamen und artgerechten Aufzucht und Fütterung der Hähnchen. Sie werden in Ställen auf Stroh gehalten und haben wesentlich mehr Bewegungsfreiheit als ihre Artgenossen, bei denen es vor allem auf eine schnelle Gewichtszunahme ankommt. Der besonders hohe Anteil von Mais und Weizen im Futter sowie der Verzicht auf Medikamente machen die Hähnchen und Hähnchenteile der Marke Kikok zu einer ganz besonderen Delikatesse. Welche Einzelhändler diese Marke führen, erfährt man im Internet unter www.borgmeier.com.

Text / Foto: Lecker gefüllt – mit Kräutern, Gemüse oder Früchten – werden Hähnchen zum delikaten Sonntagsbraten.
Foto: djd/Borgmeier

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