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Men’s Toys – Der neue Kultkalender von ADCO zeigt Männerträume

Nun mal so richtig was für uns alte Männer. Man darf  ja mal träumen dürfen, oder?! Seit 1989 ist der tägliche Begleiter von TOI TOI und DIXI heiß begehrt. Auch 2011 bringt die ADCO Umweltdienste Holding GmbH, Hersteller mobiler Sanitäranlagen (TOI TOI und DIXI), wieder einen Kalender heraus, der europaweit ausschließlich für ausgewählte Geschäftskunden bestimmt ist (Auflage 75.000). Die Ausnahme bildet eine ganz geringe Auflage, die der TOI TOI und DIXI Fanclub für seine Mitglieder erwerben kann.

Typische „Männerspielzeuge und schöne Frauen“ sind das Thema des neuen Kalenders, das der Fotokünstler Martin Kaupp mit seiner Pop-Art Fotopainting-Technik umgesetzt hat. Blickfang neben schönen leichtbekleideten Models bilden unterschiedlichste und interessante Objekte männlicher Begierde, eingefangen im einzigartigen Licht und pulsierenden Ambiente in Fort Lauderdale, Miami und Miami Beach im US-Bundesstaat Florida.

Ob Surfbrett, American Dream Car, Custom Motorbike, Helicopter oder gar kubanische Zigarren-Raritäten, „Mann“ interessiert sich für so einiges zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Durch digitale Bearbeitung der Motive bleibt das „Spielzeug“ zwar erkennbar, tritt jedoch ganz in den Hintergrund. Der Fokus liegt in der Bildmitte und zeigt umso deutlicher den unverändert realen Traum aus Fleisch und Blut: die Frau bildet immer den Mittelpunkt der Kalenderblätter.





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Mit seiner „Pop-Art Fotopainting-Technik“ hat Martin Kaupp seinen ganz eigenen Stil entwickelt. Er überschreitet die Grenze zwischen Malerei und Fotografie, verwischt sie, verändert nur teilweise und schafft neue Dimensionen und Perspektiven. Unbekannte, veränderte Bildaussagen ziehen den Blick des Betrachters mit hoher Suggestivkraft in den Bann, es entsteht etwas völlig Neues, da Teile nicht der photographischen Realität entsprechen, sondern die Realität zur Kunst umformt.

Mit den digitalen Collagen wird Vertrautes verfremdet und in einen neuen Kontext gestellt, somit entstehen neue Bilderwelten. Der Betrachter wird dazu angeregt, das Fantastische im Alltäglichen und Gewohnten wieder zu entdecken, neu wahrzunehmen. Und es wird wieder bunt. Für Martin Kaupp ist Farbe ein Ausdruck von Lebensfreude. „Mit meiner Arbeit möchte ich Farbe in die Welt bringen, ein positives Lebensgefühl zum Ausdruck bringen,“ betont der Foto-Künstler.

Das Limit ist der Künstler selbst.
Am Anfang stehen die Fotografien, die durch einen weiteren kreativen Prozess ganz besondere Bilder, neue Wirklichkeiten und Ebenen entstehen lassen. Die schönen Frauen hat er im Bild als erstes freigestellt, damit sie unberührt bleiben. Martin Kaupp hat schon immer davon geträumt, mit seiner Fotografie zu malen. Mit der digitalen Bildbearbeitung eröffnen sich Anfang der 90er Jahre für den studierten und zunächst an analoge Technik gewohnten Fotografen ganz neue Möglichkeiten. Auf einmal stehen Techniken zur Verfügung, die er sich schon immer gewünscht hat, auf einmal gibt es keine Limitierung durch chemische Prozesse mehr. Das Limit ist nun, wie in der Malerei, der Künstler selbst. „Mit diesem Kalender wollen wir neue Wege gehen und einer neuartigen Kunstform Raum geben. Wir freuen uns, dass Martin Kaupp seine einzigartige Pop-Art Fotopainting-Technik für uns zum ersten Mal in einem kommerziellen Auftrag angewendet hat,“ erläutert Karin Bacher, von der ADCO Umweltdienste Holding GmbH.

Über Martin Kaupp
Martin Kaupp Fotograf und Digital Artist lebt und arbeitet heute in Miami, Florida. Nach seinem Studium der Fotografie an der Kunstschule Karlsruhe,
hat der 58-Jährige zunächst eine Karriere als Modefotograf, später als Bildreporter eingeschlagen. Seine anschließende Arbeit als Verleger (Globo Reisemagazin), Reise- und People-Fotograf führte ihn unter anderem von Frankfurt über Ibiza, Brasilien, Kuba bis nach Mexiko und den USA. Seine Lebenslust und seine Neugier lassen ihn immer wieder Neues ausprobieren. Er ist keiner der sich durch Konventionen oder Sicherheitsdenken in seinem Schaffen limitiert.

Wie Martin Kaupp selbst sagt, ist sein Schaffen vom Surrealismus inspiriert, seine Arbeiten bilden jedoch eine ganz eigene Stilrichtung. Die Verfremdung, das Spiel mit der Wahrnehmung und dem Unterbewussten, die traditionelle Formensprache zu durchbrechen und neue Perspektiven aufzuzeigen ist sein Anliegen. Er glaubt daran, dass die digitale Kunst in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. Mit dem Computer als neues Werkzeug können die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei aufgehoben werden. „Diese Kunstform entspricht unserer Zeit und lässt uns innovativ und kreativ neue Wege beschreiten,“ betont Martin Kaupp.

http://martinkaupp.com/

openpr.de
ADCO Umweltdienste Holding GmbH
Digital bearbeitet überlässt das Wasserflugzeug nun Stephanie den Mittelpunkt des Titelblattes (Fotocredit: Martin Kaupp für ADCO)

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