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NEUE AUSSTELLUNG IN DER GALERIE-DEPENDANCE BERLIN CHARLOTTENBURG

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet die GALERIE MICHAEL W. SCHMALFUß in Marburg nun mit national und international anerkannten Künstlern zusammen. In seiner im April eröffneten Galerie in Berlin-Charlottenburg zeigt der Galerist Michael W. Schmalfuß in fünf eindrucksvollen Räumen jetzt seine zweite Ausstellung. Neben neuen Arbeiten des Malers und Grafikers HANS-HENDRIK GRIMMLING werden Skulpturen des Bildhauers JÖRG BACH ausgestellt.

HANS-HENDRIK GRIMMLING (Berlin)

Als „Leipziger“ bewegt sich Hans-Hendrik Grimmling mit seinen Werken konsequent zwischen Figuration und Abstraktion. Stets kraftvoll, stets gesellschaftskritisch. Die klaren Form- und Farbelemente finden in ihrer mal poetischen, mal aggressiven Berührung zueinander, vor allem in dem tiefen schwarz ihren Höhepunkt.

Der seit 1986 in Berlin lebende Künstler hat vor allem in seiner Arbeit als „deutsch-deutscher“ Künstler Bedeutung und Tragweite erlangen können. An zahlreichen, namhaften Ausstellungen wie der „Kunst und Künstler der DDR“ im Willy-Brandt-Haus,„Kunst aus der DDR“ in der Neuen Nationalgalerie sowie dem „1. Leipziger Herbstsalon“ wirkte er mit.

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Die gewaltige Ausdrucksstärke und Prägnanz seiner Bilder lässt sich auch in seinen Worten erkennen. Zuletzt ist sein autobiographisches Werk „Die Umerziehung der Vögel“ als Buch und Hörbuch erschienen.

Grimmling: „kunst ist immer ein wegfahren in eine distanz zur gegenwart. der künstler ist unterwegs mit der behauptung: ich finde die wahrheit.“

JÖRG BACH (Mülheim/Donau)
Auf ganz andere Art und Weise finden sich die Skulpturen des Bildhauers Jörg Bachs in den Ausstellungsräumen ein. Der renommierte Künstler stellt seine Arbeiten, die teilweise in unvorstellbaren Dimensionen und einigen Tonnen Gewicht geschaffen sind, nicht nur in der Galerie, sondern auch in der öffentlichen Landschaft der Region Tuttlingen aus.
Durch die künstlerische Herangehensweise, den Rohstoff von innen nach außen zu formen, entfalten die Objekte eine abstrakte Gegenständlichkeit. In ihrem bildlichen Schwung, messen sie dem Material eine spürbare Leichtigkeit zu. Dennoch nehmen die kompakten Formen ihren Anspruch auf den Raum, entfalten sich zwischen positiver und negativer Fläche, und ziehen sich wieder zusammen. Diese multi-direktionale Bewegung verleiht den Objekten eine Lebendigkeit in der eine Verletzbarkeit sichtbar ist, ein Hin und Her zwischen Gleichgewicht und Instabilität.

Und so bespielen die unterschiedlichen Werke der beiden Künstler, mit ihren bestechenden Formen, scheinbar in gegenseitiger Absprache, noch bis Ende Juli die Galerie Schmalfuss Berlin.

http://www.galerie-schmalfuss.de/

Ausstellung: 04.06.2011 – 31.07.2011(Finissage 15 bis 19 Uhr)
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 11 bis 18 Uhr, Samstag 11 bis 16 Uhr
Montag und weitere Termine nach Vereinbarung

Galerie Schmalfuss Berlin
Knesebeckstrasse 96
10623 Berlin
openpr

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