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Finanzsoftware für Senioren – wichtiger Helfer bei Geldgeschäften

Steuererklärung und Hausverwaltung, Festgeldkonten und Wertpapierdepots: Wer glaubt, dass Senioren keine Finanzgeschäfte abzuwickeln haben, der muss sich längst eines Besseren belehren lassen. Doch die Sorge, angesichts technisch immer umfassenderer Angebote den Überblick zu verlieren, ist immens. Eine unbegründete Sorge, wie sich längst herausgestellt hat.

Software ist ein unverzichtbarer Helfer

Smartphone und Netbook, Desktop und Laptop: Gerade Senioren sind immer wieder erkennbar von der Angst erfüllt, dass sie im Zeitalter von Internet und Digitalisierung die technischen Herausforderungen nicht meistern können. Denn nicht nur online ist es heute möglich, seine Konten und Depots sicher zu verwalten, auch mit entsprechender Finanzsoftware gibt es inzwischen zahlreiche Produkte, die die Kontrolle und Verwaltung umfassend ermöglichen. Ob Steuererklärung oder Online-Banking, ob Wertpapierhandel oder Hausverwaltung: Wer auf dem aktuellen Stand der Zeit bleiben möchte, nutzt digitale Helfer.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

Senioren zunehmend wichtige Gruppe

Senioren gelten aufgrund des demografischen Wandels nicht nur als große und zunehmend erstarkende Bevölkerungsgruppe – in Deutschland ist für sie gerade ein eigener überregionaler TV-Sender gegründet worden. In aller Regel gibt es eine große Zahl finanzkräftiger Menschen in den goldenen Jahren. Durch eine intensive Erwerbsbiografie, Rücklagen und durch Erbschaften verfügen sie über ein größeres finanzielles Polster als jüngere Menschen. Um dieser enorm großen Personengruppe eine umfassende und komfortable Abwicklung ihrer Finanzgeschäfte zu ermöglichen, bieten verschiedene Unternehmen inzwischen Finanzsoftware speziell für Senioren an.

Einfache Bedienung mit großem Nutzen

Eine gute Finanzsoftware für Senioren zeichnet sich durch mehrere zentrale Aspekte aus. Zum einen ist die Software ausgesprochen einfach zu bedienen. Wer sich sorgt, hochkomplexe Programme nicht bewältigen zu können, der wird sich leicht eines Besseren belehren lassen können. Die einfache Struktur und begleitende Informationen beispielsweise in Buchform stellen sicher, dass ältere Menschen innerhalb kürzester Zeit auf alle benötigten Hintergrundinformationen Zugriff haben. Ein zweiter wesentlicher Vorteil dieser Software besteht darin, dass sie speziell auf die fachlichen Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt ist. Insbesondere die komplexen Fragen von Erbschaftsangelegenheiten, die individuellen Fakten zum altersgerechten Sparen und die Besteuerung von Einkommen sind unverzichtbar. Da neben den klassischen Einnahmen wie Zinserträgen oder Einnahmen aus Immobiliengeschäften und Vermietungen inzwischen auch die Renten versteuert werden müssen, können ältere Menschen von dieser Software in besonderer Weise profitieren.

Umfassende und zeitnahe Verwaltung

Eine Finanzsoftware für ältere Menschen, wie sie beispielsweise im Shop von Lexware zu finden ist, kann helfen, unnötige Kosten zu vermeiden. Wer auf Steuerberater und Buchhaltungsbüros verzichten möchte, vor allem aber, wer seine Abrechnungen zeitnah erledigen und die Verwaltung unter Kontrolle haben will, der ist mit dieser Software gut beraten. Nicht zuletzt bietet sie auch umfassende Hintergrundinformationen zur aktuellen Rechtsprechung und zahlreiche Expertentipps. Da sich die Rechtsprechung – beispielsweise für Zuverdienstgrenzen oder die Möglichkeit der Anrechnung von Kosten – Jahr für Jahr ändert, lassen sich auf diese Weise echte Kosten sparen. Und so können Senioren erreichen, dass sie das mühsam Ersparte auch in finanziell unsicheren Zeiten tatsächlich vermehren können.

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